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Diakonin & Diakon Dünisch

zwischen Familie, Schule und Gemeinde

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Monat: Oktober 2026

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Categories Konfi, Unser Dienst

🍂 Mein Wochenrückblick – von Dienstag bis Sonntag! 🙌

Wieder liegt eine Woche voller Begegnungen und schöner Momente hinter mir! ❤️ 📚 Dienstag: Neben einer Extra-Kirchenvorstandssitzung stand auch die Konfi3-Planung mit Marco an. Wir...

11. Oktober 202611. Oktober 2026

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diakonduenisch

"Pfarrstelleninhaber" *Mädchen-Papa² *Hundebegeistert *Teilzeit-Fahrradfahrer #ansprechbar
∞ @diakoninduenisch
W @pfarrei_michelau.schwuerbitz

🌧️ Die nasse Jacke und der neue Mensch. Das ist do 🌧️ Die nasse Jacke und der neue Mensch. Das ist doch mal ein Brett, was Paulus uns im Epheserbrief mitgibt! „Legt den alten Menschen ab und zieht den neuen Menschen an.“ Und dann kommen noch ein paar Ansagen: Nicht lügen, keinen Streit ewig mit sich herumschleppen, keine verletzenden Worte benutzen und einander vergeben. Puh! 😅 Wenn wir das lesen, könnte man fast meinen, wir müssten perfekte Menschen sein, um gute Christen zu sein. Aber mal ehrlich: Wer schafft das schon? 👕 Stellt euch eine nasse Jacke vor. Ihr seid mit dem Fahrrad unterwegs, plötzlich kommt ein Regenschauer und ihr werdet klatschnass. Was macht ihr zu Hause? Richtig: Die nasse Jacke ausziehen und etwas Trockenes anziehen! Genau dieses Bild passt zu Paulus. Manchmal tragen wir Dinge mit uns herum, die uns belasten: Streit, Schuld, verletzende Worte oder Bitterkeit. Wir schleppen sie weiter mit, obwohl sie uns eigentlich nur schwer machen. Paulus lädt uns ein, das Alte abzulegen und den neuen Menschen anzuziehen. Aber wie soll das funktionieren? ✝️ Die Antwort hat mit unserer Taufe zu tun. In der Taufe sagt Gott zu uns: Du gehörst zu mir! Ich nehme dich an. Ich vergebe dir. Du darfst neu anfangen. Und jetzt kommt der entscheidende Punkt: Wir ziehen den neuen Menschen nicht an, damit Gott uns liebt. Wir tun es, weil Gott uns bereits liebt. ❤️ Wir müssen uns Gottes Liebe nicht verdienen. Aus dieser Liebe heraus dürfen wir unser Leben verändern: uns entschuldigen, Streit beenden, Worte wählen, die anderen guttun, und vergeben. Natürlich gelingt uns das nicht immer. Aber es geht darum, immer wieder neu anzufangen. Denn die nasse Jacke bleibt vielleicht noch auf dem Stuhl liegen. Die Vergangenheit verschwindet nicht einfach. Aber wir müssen sie nicht ständig wieder anziehen. ✨ Das Alte hat nicht das letzte Wort. Gott schenkt uns einen neuen Anfang. Wir sind nicht deshalb Christen, weil wir alles richtig machen. Wir versuchen, anders miteinander umzugehen, weil wir zu Christus gehören. Lasst uns loslassen, was uns belastet, einander vergeben und neu aufeinander zugehen. Im Vertrauen darauf, dass Gott mit uns geht. 🙏 Du bist mein. Du gehörst zu mir. Und ich lasse dich nicht allein.
🍂 Mein Wochenrückblick – von Dienstag bis Sonntag! 🍂 Mein Wochenrückblick – von Dienstag bis Sonntag! 🙌

Wieder liegt eine Woche voller Begegnungen und schöner Momente hinter mir! ❤️

📚 Dienstag: Neben einer Extra-Kirchenvorstandssitzung stand auch die Konfi3-Planung mit Marco an. Wir laden alle Kinder der 3. Klasse ganz herzlich zu Konfi3 ein! 💒

🎂 Mittwoch: Nach der Dienstbesprechung durfte ich eine Dame besuchen, die ihren 96. Geburtstag gefeiert hatte. Es war ein wunderbares Gespräch, bei dem ich auch ihre Enkelin und ihre Urenkel kennenlernen durfte.

🕯️ Donnerstag: Bei einer Trauerfeier auf dem Friedhof haben wir gemeinsam Abschied genommen. Auch das gehört dazu: innehalten, erinnern und Hoffnung schöpfen.

🎸 Freitag: Ich durfte mich mit vier jungen Menschen zusammensetzen. Und das Schönste: Bald soll es wieder eine Jungschar in unserer Pfarrei geben! 🥳

🔔 Eine kleine Neuigkeit gibt es auch aus Schwürbitz: Das Pfarrhaus bekommt bald eine neue Klingel! 😉 Außerdem durfte ich bei einem Besuch zur Jubelhochzeit bisher unbekannte Ecken von Schwürbitz entdecken.

🍁 Samstag: Familienzeit! Gemeinsam ging es auf den Herbstmarkt nach Lichtenfels. Nach der ereignisreichen Woche tat das Durchatmen richtig gut.

⛪ Sonntag: Beim Boxenstopp-Gottesdienst ging es darum, im Alltag einmal anzuhalten, neue Kraft zu tanken und sich neu auszurichten. Auch der Glaube kann so ein Boxenstopp sein – ein Moment, in dem wir spüren, was uns trägt. 🏁

💬 Und jetzt seid ihr gefragt: Habt ihr Lust, hier künftig auch ein paar Einblicke in meine Predigten zu bekommen? Schreibt mir gerne in die Kommentare! 😉

Kommt gut und gesegnet in die neue Woche! ❤️

#Konfi3 #Jungschar #Boxenstopp #vdbs #derdiakonunddiewoche
Heute war wieder so ein Gottesdienst, bei dem man Heute war wieder so ein Gottesdienst, bei dem man einfach merkt: Kirche kann auch ganz anders sein.

Wir waren in Marktzeuln am Kulbitzkreuz – bei bestem Wetter, wunderschöner Umgebung und mitten in der Schöpfung. Gemeinsam mit Pastoralreferentin Birgit Janson durfte ich dort Gottesdienst feiern.

Und während wir über die Frage aus Hiob nachgedacht haben: „Hast du erkannt, wie weit die Erde ist?“, hatten wir die Antwort eigentlich direkt vor Augen. Grünes Land, Bäume, Himmel, Weite – und hinter uns eine ganze Schar ziemlich lebendiger Ziegen. Die haben zwischendurch ziemlich deutlich gemacht, dass Schöpfung nicht nur schön aussieht, sondern auch mal laut, neugierig und ein bisschen chaotisch sein darf. 😉

Genau das hat für mich heute so gut gepasst: Schöpfung ist nicht irgendein abstraktes Thema. Sie ist direkt um uns herum. Wir leben von ihr, wir sind Teil von ihr und wir tragen Verantwortung für sie.

Danke an alle, die heute mit uns gefeiert, gesungen, gebetet und diesen besonderen Ort mit Leben gefüllt haben.

Ein richtig schöner Sonntag mitten in Gottes Schöpfung. 🌿

Fotos: Klara Dünisch
Erntedank in Michelau und Schwürbitz In Michelau Erntedank in Michelau und Schwürbitz

In Michelau und Schwürbitz wurde Erntedank in diesem Jahr mit zwei familienfreundlichen Gottesdiensten gefeiert – mit unterschiedlichen Ideen, aber derselben Botschaft: Dankbar sein für das, was uns geschenkt ist.

In Michelau stand der Gottesdienst unter dem Motto „Eine Handvoll Erde“. Die Kinder durften in der familienfreundlichen Predigt kleine Töpfchen mit Erde füllen und anschließend mit nach Hause nehmen. Pfarrer Sünkel legte der Gemeinde die Wertschätzung für Gottes gute Gaben ans Herz. Fröhliche Lieder unterstrichen die Dankbarkeit für alles, was wir zum Leben haben. Auch das Abendmahl wurde in einer besonderen, kindgerechten Form gefeiert: Statt der gewohnten Austeilung gab es für alle ein gesegnetes Stück Brot und eine Weintraube.

In Schwürbitz stand die biblische Geschichte von der Speisung der Viertausend im Mittelpunkt. Diakon Andreas Dünisch nahm die Gottesdienstbesucher mit in die Geschichte von den 4000 Menschen, die nach drei Tagen bei Jesus hungrig waren. Sieben Brote und ein paar Fische waren alles, was vorhanden war – eigentlich viel zu wenig. Doch Jesus gab nicht auf. Er nahm das Wenige, dankte Gott und teilte es. Am Ende wurden alle satt und sogar sieben Körbe mit den Resten waren noch voll.

Die Geschichte wurde dabei zu einer Botschaft für den Alltag: „Schaut nicht nur auf das, was fehlt, sondern auf das, was da ist.“ Erntedank bedeutet, dankbar zu sein für das, was wir haben, und es miteinander zu teilen.

Zwei Gottesdienste, zwei unterschiedliche Bilder – aber eine gemeinsame Botschaft: Gott schenkt uns, was wir zum Leben brauchen. Und an seinem Tisch ist Platz für alle.

Ein besonderer Dank gilt Michael Fischer, der die Erntegaben in Michelau wunderbar arrangiert hat, und Thomas Gruber, der sie in Schwürbitz liebevoll zusammengestellt hat. Die gesammelten Lebensmittel werden an die Tafel Lichtenfels weitergegeben und kommen damit Menschen zugute, die Unterstützung brauchen. So wird aus Dankbarkeit ganz konkret gelebtes Teilen.
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Foto 1: Von Michael Fischer und Bild 2: Julia Engel
Mein erstes Mal „Church and Bike“ – und was soll i Mein erstes Mal „Church and Bike“ – und was soll ich sagen: Es war richtig schön!

Am Tag der Deutschen Einheit ging es mit dem Fahrrad nach Burggrub zur Friedenskapelle. Dort haben wir eine kleine Friedensandacht gefeiert, über Frieden und Versöhnung nachgedacht und gemeinsam das Versöhnungsgebet von Coventry gebetet.

„Vater, vergib. Schenke uns deinen Frieden.“

Ein besonderer Ort, ein besonderer Tag und eine richtig schöne Gemeinschaft. Und irgendwie passt es ja perfekt: gemeinsam unterwegs sein, miteinander reden, ankommen und zwischendurch auch mal innehalten.

Danke an alle Mitfahrer_innen, die heute dabei waren und diesen Tag so schön gemacht haben!

Ich glaube, das war definitiv nicht mein letztes Mal Church ans Bike.

#BikeAndChurch #TagDerDeutschenEinheit #Burggrub #Friedenskapelle #Frieden
Abschied nehmen. Von einem Menschen, der viel zu j Abschied nehmen.
Von einem Menschen, der viel zu jung war.

Und vielleicht ist genau das das Schwerste: Wir können es nicht verstehen. Wir suchen nach Antworten, nach einem Warum. Aber manches im Leben lässt sich nicht erklären. Und schon gar nicht, wenn ein Mensch gehen muss, von dem wir gehofft hatten, dass noch so viele Jahre vor ihm liegen.

Heute bleibt vor allem die Leere. Die Trauer. Die Erinnerungen. Und vielleicht auch die Wut und die Fassungslosigkeit.

Wir müssen heute nicht verstehen, was geschehen ist. Wir dürfen traurig sein. Wir dürfen fragen. Wir dürfen schweigen. Und wir dürfen uns festhalten an dem, was bleibt: an den gemeinsamen Erinnerungen, an den Geschichten, an dem Lachen, an den Spuren, die dieser Mensch in unserem Leben hinterlassen hat.

Und in all unserer Trauer dürfen wir uns an einen Glauben halten, der uns vielleicht gerade jetzt trägt: Wir sind nicht allein. Gott ist bei uns – auch dort, wo wir ihn nicht verstehen können. Und wir dürfen darauf vertrauen, dass unser geliebter Mensch nun in Gottes Händen geborgen ist.

Abschied nehmen heißt nicht, einen Menschen zu vergessen. Es heißt, ihn auf eine andere Weise mit sich weiterzutragen. Die Liebe bleibt – über den Abschied hinaus.
Was war das für ein tolles Kerwa-Wochenende in Sch Was war das für ein tolles Kerwa-Wochenende in Schwürbitz! 🎉☀️

Bestes Wetter, eine großartige Schirmherrin, die in ihrer fantastischen Rede vieles wunderbar auf den Punkt gebracht hat, und vor allem ganz viele Menschen, die mit Herzblut und Engagement tolle Angebote auf die Beine gestellt haben – sichtbar vorne mit dabei und genauso fleißig im Hintergrund.

Dafür einfach mal ein **dickes Dankeschön an alle, die diese Kerwa möglich gemacht haben!** ❤️

Und bei aller Feierlaune darf natürlich auch ein kleiner Gedanke zum Sonntag nicht fehlen: Die Kirchenbänke hätten sich über ein paar mehr Besucherinnen und Besucher genauso gefreut wie die Bänke am Kerwaplatz vor dem Pfarrhaus. 😉⛪ Aber über jede und jeden, die oder der da war, habe ich mich wirklich von Herzen gefreut! Denn zur Kerwa gehört für mich einfach beides dazu: gemeinsam feiern und gemeinsam Gottesdienst feiern.

Aber insgesamt bleibt vor allem eines: Es war ein wunderschönes Kerwa-Wochenende, das gezeigt hat, was möglich ist, wenn viele Menschen zusammenhelfen und gemeinsam anpacken.

P.S.: Das Wochenende war übrigens so schön und so vollgepackt, dass ich vor lauter Mitmachen, Begegnen und Genießen fast vergessen habe, Bilder zu machen. 😄📸
Manchmal ist das ja auch ein gutes Zeichen: Wenn man mittendrin ist, braucht man nicht ständig die Kamera in der Hand. ❤️
„Die Kirch – was ist das denn?“ Diese Frage stell „Die Kirch – was ist das denn?“

Diese Frage stelle ich jedes Jahr meinen Konfi3-Kindern. Und heute stelle ich sie euch.

Ist die Kirch das Gebäude? Das Haus mit Turm und Glocken, das hier seit fast 100 Jahren steht?

Oder sind wir die Kirch – die Menschen, die dazugehören?

Eigentlich beides. Denn ein Kirchengebäude wird erst durch die Menschen zu einem lebendigen Ort.

Paulus schreibt:
„Ihr seid Gottes Bau.“
Und: „Ihr seid Gottes Tempel und Gottes Geist wohnt in euch.“

Gerade in diesem Jahr wird das ganz praktisch: Unsere Kirche ist wegen der Renovierung geschlossen. Und trotzdem feiern wir Kirchweih.

Nicht in der Kirch – sondern als Kirch.

Denn Kirche ist mehr als Mauern und Bänke. Kirche sind Menschen, die miteinander glauben, feiern, hoffen, lachen, trauern und füreinander da sind.

Das Fundament dabei bleibt: Jesus Christus.

Auf diesem Fundament haben hier in Schwürbitz Generationen gebaut. Und jetzt sind wir dran.

Vielleicht ist das der schönste Wunsch für die nächsten 100 Jahre:

Dass immer wieder Menschen sagen:
„Hier ist mein Platz. Hier möchte ich dazugehören.“

Denn die Kirch ist nicht zu.

Die Kirch ist hier. Wir sind die Kirch.

Amen.
Die Kerwa in Schwürbitz geht los! 😍 Die Kerwa in Schwürbitz geht los! 😍
Nach 35 bzw. 40 Jahren war es Zeit, Danke zu sagen Nach 35 bzw. 40 Jahren war es Zeit, Danke zu sagen. ❤️

In einer sehr bewegenden Feier haben wir Frau Engelmann und Frau Dümmlein aus der Kinderkrippe Regenbogen in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.

Was die beiden in diesen Jahrzehnten für unzählige Kinder, Familien und Kolleginnen geleistet haben, lässt sich kaum in Worte fassen. In den vielen Grußworten – von den Kolleginnen, der stellvertretenden Leitung, dem Elternbeirat und unserem 1. Bürgermeister Andreas Robisch – wurde deutlich, mit wie viel Herz, Engagement und Liebe sie ihren Beruf gelebt haben. Und ja: Es flossen mehr als nur ein paar Tränen.

Auch ich durfte ein Grußwort sprechen und mich im Namen der Evangelischen Kirchengemeinde Michelau bedanken. Für die vertrauensvolle Zusammenarbeit, für die vielen Begegnungen und vor allem für den liebevollen Dienst an den Kleinsten unserer Gemeinde.

Liebe Frau Engelmann, liebe Frau Dümmlein:
Danke für Ihren unermüdlichen Einsatz, Ihre Geduld, Ihr großes Herz und die vielen Spuren, die Sie in den Herzen der Kinder hinterlassen haben.

Für den neuen Lebensabschnitt wünschen wir Ihnen Gottes reichen Segen, Gesundheit, viele schöne Momente und Zeit für all das, was im Berufsalltag oft zu kurz gekommen ist.

Wir wünschen alles Gute! 🍀🙏

Wie immer kommen die tollen Bilder von unserer lieben @holland_wiedasland 

#Michelau #KinderkrippeRegenbogen #Danke #Ruhestand #Wertschätzung #KirchengemeindeMichelau #Segen #Kindertagesstätte #Abschied #Neuanfang
Von Dienstag bis Sonntag – der Wochenrückblick Die Von Dienstag bis Sonntag – der Wochenrückblick
Diese Woche gibt's leider deutlich weniger Bilder als sonst 📸 – aber sie war randvoll mit schönen Begegnungen und besonderen Momenten. 😊
📅 Am Dienstag stand unsere Dienstkonferenz an. Dort treffen sich alle Hauptamtlichen aus dem Dekanat zum Austausch und zur gemeinsamen Planung.
🏗️ Am Mittwoch folgten unsere Dienstbesprechung und anschließend eine Ortsbegehung mit unserem Architekten an den kirchlichen Gebäuden.
🌅 Am Mittwochabend durfte ich mit dem Hort Heimathafen am Rudufersee die Abschlussandacht des Hortjahres feiern. Gemeinsam verabschiedeten wir die Kinder, die den Hort verlassen und nun ihren nächsten Lebensabschnitt beginnen. ❤️
📖 Der Donnerstag stand ganz im Zeichen der Vorbereitungen für den Freitag. Außerdem hieß es Abschied nehmen: Nach zwei Jahren habe ich unsere Hühner schlachten lassen. 🐔 Ein schwerer Schritt. Nun ist es still im Pfarrgarten – kein Gegacker und keine frischen Eier mehr für die Pfarrhausbewohnerinnen und Pfarrhausbewohner. 🥚😉
🎯 Am Freitag haben Kaplan Melbin und ich gemeinsam das Totengedenken der Zimmerstutzen-Schützen Schwürbitz zum Schützenfest auf der Göritze gestaltet. Danach zog der traditionelle Festumzug vom Friedhof hinauf auf die Göritze. Beim Festauftakt stach Bürgermeister Andreas Robisch als Schirmherr das erste Fass an. 🍺
⛺ Am Samstag ging es mit 14 Papas und Kindern zum Vater-Kind-Zelten in die Fränkische Schweiz. Nach viel Spaß auf der Sommerrodelbahn in Pottenstein fuhren wir weiter zum Campingplatz nach Moritz. Zelte aufbauen, gemeinsam essen und den Abend genießen – nur das Lagerfeuer mit Marshmallows musste wegen der Waldbrandgefahr leider ausfallen. 🔥🚫
🐝 Am Sonntag gab es nach einem gemütlichen Frühstück einen spannenden Besuch bei den Imkern Wolf-Dietrich und Burkhard. Mit viel Geduld erklärten sie alles rund um die Honigbiene und beantworteten jede Frage. Voller schöner Eindrücke ging es nach Hause, bevor wir den Sonntag als Familie beim Schützenfest auf der Göritze ausklingen ließen.
Auch wenn es diesmal weniger Fotos gibt: An Erinnerungen mangelt es dieser Woche ganz sicher nicht. 😊🙏
Von Dienstag bis Sonntag 💧✨ Diese Woche stand gan Von Dienstag bis Sonntag 
💧✨ Diese Woche stand ganz im Zeichen von Taufe und Wasser.

🤝 Am Dienstag durfte ich wieder ein Taufgespräch führen – eine schöne Begegnung und immer etwas ganz Besonderes. Dabei musste ich allerdings wieder schmunzeln: Laut Formular dürfen offenbar nur Pfarrpersonen taufen. 😅 Da ist wohl noch etwas Nachbesserungsbedarf.

🙏 Am Mittwoch begann der Tag mit der Frühandacht in der Dienstgemeinschaft. Am Abend durfte ich den Segensgottesdienst für die Wackelzahnkinder feiern, die nach den Sommerferien ihren Weg in die Schule beginnen. 🎒🎓

💦 Am Donnerstag drehte sich auch bei den Konfis aus Zapfendorf und Bad Staffelstein alles um das Thema Taufe.

💻 Der Freitag war dann ein klassischer Bürotag, bevor es am Samstag zum Seefest der Wasserwacht Michelau ging. 🚤 Neben vielen leckeren Angeboten 🍟🌭🍰 war für die Kinder die Bootsfahrt natürlich das absolute Highlight. 😊

🌊 Auch heute am Sonntag blieb das Thema Wasser präsent: Gemeinsam mit Marco durfte ich am Riedsee in Bad Staffelstein den Gottesdienst beim Sommerfest der Angler feiern. 🎣⛪ Mit toller musikalischer Begleitung durch die Klampfengruppe. Den Bürgermeister aus @bad_staffelstein durfte ich auch kennenlernen. Ein ganz besonderer Moment war es, dort zwei Konfis taufen zu dürfen. 💙💦 Anschließend ging es noch mit der Familie zur Brandensteinsebene – ein bisschen Flieger gucken ✈️ und den Sonntag gemütlich ausklingen lassen.

🙏 Was für eine abwechslungsreiche und gesegnete Woche! Ich bin dankbar für all die Begegnungen und dafür, dass ich Menschen auf ihrem Glaubensweg begleiten darf. 😊❤️
Wochenrückblick - Von Dienstag bis Sonntag🚣💧🍕 Manc Wochenrückblick - Von Dienstag bis Sonntag🚣💧🍕
Manche Wochen haben einen roten Faden. Bei dieser Woche war er ziemlich eindeutig – und manchmal sogar ziemlich nass. 😄💧
📅 Dienstag: Los ging's mit einem Taufgespräch mit einer Jugendlichen. Danach wartete schon der Jugendausschuss unserer Pfarrei und am Abend bekam unser Jugendgottesdienst für Sonntag noch den letzten Feinschliff.

📅 Mittwoch: Ein Traugespräch stand auf dem Programm. Ein richtig schönes Gespräch, bei dem die Vorfreude auf den großen Tag förmlich spürbar war.

📅 Donnerstag: Noch ein Taufgespräch. Und am Abend? Natürlich Thema "Taufe!" Bei den Konfis drehte es sich ebenfalls alles um dieses besondere Geschenk Gottes. Spätestens da war klar: Das ist eine echte Taufwoche. 😉

📅 Freitag: Zwischen all den freudigen Momenten gab es auch den Abschied. Auf dem Friedhof haben wir einen Menschen auf seinem letzten Weg begleitet. Auch das gehört zum Leben – und zu meinem Dienst.

📅 Samstag: Am Vormittag durfte ich gleich drei Kinder taufen. Ein wunderbarer Start ins Wochenende! Am Nachmittag habe ich dann die Seiten gewechselt und war selbst als Pate bei einer Taufe dabei. Der 11.7 Ist für Dominik und mich ein besonderer Tag: Wir wurden am selben Tag Pate 😍

📅 Sonntag: Unser Jugendgottesdienst – und ja, ihr ahnt es schon: mit Taufe! 💙 Danach wurde das Taufwasser gegen Flusswasser getauscht. Gemeinsam paddelten wir von Michelau nach Reundorf. Und weil Paddeln bekanntlich hungrig macht, endete der Tag standesgemäß mit Pizza und einer kühlen Limo. 🍕🥤
Mein Fazit der Woche: Viele Taufen, viele Begegnungen, viele schöne Gespräche – und zum Glück bin ich beim Paddeln nicht ins Wasser gefallen. 😅
Ich wünsche euch einen gesegneten Start in die neue Woche! 🙏

#Wochenrückblick #Diakon #Taufe #Jugendgottesdienst #Konfi
"Was macht ein Pfarrstelleninhaber eigentlich unte "Was macht ein Pfarrstelleninhaber eigentlich unter der Woche?" 🤔

Diese Frage höre ich immer wieder.

Meine Antwort heute: Mappen vorbereiten. 📂

Klingt erst einmal ziemlich unspektakulär. Aber hinter jeder Mappe stecken Menschen. Geschichten. Freude. Tränen. Hoffnung.

⚫ In einer Mappe geht es um den Abschied. Wir haben einen Menschen auf seinem letzten Weg begleitet.

💧 Zwei Mappen sind für Taufen. Drei junge Menschen sagen Ja zu Gottes Liebe und werden Teil unserer Gemeinschaft.

🎶 Eine weitere Mappe ist für unseren Jugendgottesdienst. Wir stellen unsere Konfis vor – junge Menschen, die bald selbst Ja zu ihrer Taufe sagen. Und eine Konfirmandin dürfen wir am Sonntag sogar noch taufen. Was für ein schönes Zeichen!

❤️ Und ganz nebenbei werde ich heute auch noch Pate.

Ach ja … und im Gottesdienst darf ich dann auch noch ein bisschen was machen. 😉⛪

So sieht eine ganz normale Woche im Pfarramt aus: viel Papier auf dem Schreibtisch – aber vor allem ganz viele Menschen, die Gott auf ihrem Lebensweg begleitet.

#Pfarralltag #Diakon #Kirche #Taufe #Konfirmation Jugendgottesdienst GlaubeImAlltag Evangelisch MenschenBegleiten
🎉 Wochenrückblick – manchmal ist das Leben wie ein 🎉 Wochenrückblick – manchmal ist das Leben wie eine Wundertüte. 😄

🔥 Montag: Vom Balkon aus hatte ich den besten Logenplatz, um unsere neue Feuertreppe zu bewundern. Hoffen wir, dass sie möglichst selten gebraucht wird. 😉

🍦 Dienstag: Es gab etwas zu feiern – und jeder weiß: Feiern ohne Eis ist möglich, aber ziemlich sinnlos. 😋

👥 Mittwoch: Start unserer ersten Kleingruppe mit 30 Konfis aus Michelau und Schwürbitz. Thema: „Gemeinde & Gemeinschaft“. Mit vielen großartigen Teamerinnen haben wir einen richtig guten Auftakt erlebt!

⛪ Donnerstag: Weiter ging's unter dem Zapfendorfer Kirchturm mit den Konfis aus Zapfendorf und Bad Staffelstein. Schön, dass es endlich losgeht!

📲 Neu: Unsere Pfarrei Michelau/Schwürbitz hat jetzt einen WhatsApp-Channel! Dort gibt's aktuelle Infos, Termine und alles, was man nicht verpassen sollte. Also: abonnieren, weitersagen und gerne mit anderen teilen! 😊 https://whatsapp.com/channel/0029Vb567EfA2pL7EyWvTS3P

🤩 Und ich habe jetzt auch einen eigenen WhatsApp-Channel! Dort nehme ich euch mit in meinen Alltag als Diakon, teile Gedanken zum Glauben, Einblicke hinter die Kulissen und Infos zu Veranstaltungen. Ich freue mich, wenn ihr dabei seid – einfach folgen und gerne weiterempfehlen! https://whatsapp.com/channel/0029Vb5tom8HltY90lf59y1i

🕊️ Freitag: Ein Tag voller Gegensätze. Ich durfte den Anfang eines Lebens begleiten – und zugleich von einem Menschen Abschied nehmen. Beides gehört zum Leben. Beides dürfen wir in Gottes Hände legen.

🙏 Sonntag: Gemeinsam mit Thomas Gruber haben wir Gottesdienst gefeiert. Vom wunderbaren Fischzug über Simon Petrus bis hin zum weltweiten Netz der Christen spannte sich der Bogen – und mitten hinein die Frage: Wo sind wir eigentlich in diesem Netz unterwegs?

Jetzt freue ich mich auf die neue Woche. Mal sehen, welche Geschichten Gott diesmal schreibt. ❤️
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Die nächste Predigt...
Wow, was für ein wunderbarer Gottesdienst! Wir hab Wow, was für ein wunderbarer Gottesdienst! Wir haben mit unseren Konfi3 Kindern der ganzen Region Mitte, den Abschluss ihrer Konfi3-Zeit gefeiert. Es war eine wunderbare Zeit!
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@diakon_marco_schindler 
📸 Hr. Walker
Mit den Füßen spüren! Mit den Füßen spüren!
Tauferinnerung . . Credits: @stumpfi0709 Tauferinnerung 
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Credits: @stumpfi0709
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